Erfahre mehr über FQL - Fröhlich Qualität Liefern

Ich bin Stephan Ehlers – Jongliertrainer, Speaker, Moderator und „Jonglator“. Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit der Frage, wie Menschen leichter lernen, mutiger werden und mit mehr Freude neue Herausforderungen annehmen. Jonglieren ist für mich dabei weit mehr als eine schöne Geschicklichkeitsübung. Es ist ein erstaunlich wirksames Werkzeug für Gehirn, Körper und Motivation.

Meine Mission ist es, Menschen zu zeigen: Lernen darf leicht sein. Veränderung darf Spaß machen. Und Erfolgserlebnisse können manchmal schon mit drei Bällen beginnen. Ob in einem Jonglierkurs, einem Team-Event, einer Fortbildung oder einem Vortrag – ich verbinde Bewegung, Humor, Gehirn-Wissen und unmittelbare Erfolgserlebnisse. Die Teilnehmenden erleben nicht nur, dass sie etwas Neues lernen können, sondern auch, wie sich Konzentration, Koordination, Selbstvertrauen und mentale Beweglichkeit spielerisch aktivieren lassen.

Als Experte für Gehirn-Wissen und Jonglieren verknüpfe ich aktuelle Erkenntnisse aus Neurowissenschaft, Lernen, Motivation und Führung mit praktischen Übungen. Meine Jonglier-Lernsysteme und Methoden wurden in Kursen, Workshops, Unternehmen, Schulen, Therapie- und Gesundheitskontexten vielfach eingesetzt. Besonders wichtig ist mir dabei: Niemand muss sportlich, mutig oder „talentiert“ sein. Jonglieren ist für Anfänger, Skeptiker, Teams, Kinder, Erwachsene, Senior:innen, Führungskräfte und Gesundheitsprofis gleichermaßen geeignet.

Mein Ansatz ist einfach: erst erleben, dann verstehen, dann übertragen. Die Teilnehmenden spüren zunächst selbst, wie schnell Fortschritt möglich ist. Danach zeige ich, was dabei im Gehirn passiert – und wie sich diese Erfahrung auf Alltag, Beruf, Lernen, Gesundheit oder Zusammenarbeit übertragen lässt.

Wie habe ich meine Leidenschaft entdeckt?

Meine Leidenschaft für das Jonglieren entstand aus der Faszination für einen scheinbaren Widerspruch: Etwas, das auf den ersten Blick kompliziert aussieht, kann mit der richtigen Methode plötzlich leicht werden. Genau dieser Moment – wenn aus „Das kann ich nicht“ ein überraschter Blick, ein Lachen und schließlich ein Erfolgserlebnis wird – hat mich gepackt.

Mich interessierte nie nur die Jonglage als Kunststück. Mich interessierte vor allem: Was passiert im Menschen, wenn Lernen gelingt? Warum bleiben manche dran, obwohl am Anfang alles herunterfällt? Warum macht ein kleiner Fortschritt plötzlich Mut? Und warum kann eine einfache Übung mit Bällen so viel über Konzentration, Geduld, Fehlerkultur, Motivation und Veränderung erzählen?

Aus dieser Neugier wurde meine Arbeit. Ich entwickelte Lernsysteme, Kurse, Workshops und Events, bei denen Jonglieren nicht Selbstzweck ist, sondern ein lebendiges Trainingsfeld: für Gehirn, Körper, Zusammenarbeit und persönliche Entwicklung.

Location: Wie sieht meine Location aus und womit ist sie ausgestattet?

Meine Kurse und kleineren Events finden in München-Nymphenburg in der FQL Akademie statt – einer ruhigen, persönlichen und inspirierenden Umgebung mitten in der Stadt. Die Location liegt in einer ruhigen Sackgasse nahe Schloss Nymphenburg und ist laut Website etwa 15 Minuten mit der Tramlinie 17 vom Münchner Hauptbahnhof entfernt.

Zur Verfügung stehen ein Tagungsraum mit ca. 35 m², ein Coachingraum mit ca. 20 m² sowie eine Terrasse mit Garten von ca. 100 m², die auch als „grünes Arbeitszimmer“ genutzt werden kann. Dadurch eignet sich die Location sowohl für kompakte Workshops als auch für entspannte Formate mit Bewegung, Austausch und kleinen Gruppenübungen im Freien.

Der Tagungsraum ist ausgestattet mit WLAN, Flipchart, Pinnwand, Moderationskoffer, Leinwand und Beamer. Für Coachings oder kleinere Besprechungen stehen zusätzlich – je nach Bedarf – Flipchart, Pinnwand, Moderationsmaterial sowie ein iPad mit kabelloser Bildschirmübertragung auf einen großen Flachbildschirm zur Verfügung.

Besonders angenehm ist die Kombination aus professioneller Ausstattung und persönlicher Atmosphäre: keine anonyme Konferenzetage, sondern ein Ort, an dem Lernen, Ausprobieren und Austausch leichtfallen.

Wie viele Personen haben in meiner Location Platz?

Für Workshops im Tagungsraum ist die Location auf maximal 14 Teilnehmende ausgelegt. Der Coachingraum eignet sich ideal für 2 bis 3 Personen, maximal bis 5 Teilnehmende. Im Außenbereich beziehungsweise beim Tagen im Freien sind Formate mit bis zu 20 Teilnehmenden möglich.

Für Jonglierkurse ist diese Gruppengröße ein großer Vorteil: Jede Person bekommt genügend Raum zum Üben, Fragen stellen und Ausprobieren. Gleichzeitig bleibt die Atmosphäre persönlich, überschaubar und motivierend.

Kurse und Events: Was macht meine Kurse besonders?

Meine Jonglierkurse sind besonders, weil sie nicht nach dem Motto „probier halt mal“ funktionieren. Ich arbeite mit klaren, erprobten Lernschritten, die auch absoluten Anfänger:innen helfen, schnell erste Erfolge zu erleben. Niemand wird vorgeführt, niemand muss sich blamieren, niemand braucht Vorkenntnisse.

Das Besondere ist die Verbindung aus:

1. Einfacher Methode
Die Übungen sind so aufgebaut, dass Teilnehmende Schritt für Schritt ins Jonglieren hineinfinden. Gerade Anfänger:innen merken schnell: Es liegt nicht am Talent, sondern an der richtigen Lernstruktur.

2. Gehirn-Wissen zum Anfassen
Jonglieren aktiviert Koordination, Konzentration, Wahrnehmung und Bewegung gleichzeitig. In meinen Kursen erkläre ich anschaulich, warum Jonglieren im Gehirn wirkt und welche Bedeutung es für Lernen, Motivation, Gedächtnis und mentale Fitness haben kann. Auch auf meinen Seiten wird Jonglieren ausdrücklich mit Gesundheit, Lernen, Weiterbildung, Business, Führung und Motivation verbunden.

3. Sofortige Erfolgserlebnisse
Kaum eine Übung zeigt so direkt, dass Lernen möglich ist. Der Ball fällt runter – na und? Genau daraus entsteht Fortschritt. Dieses Prinzip ist enorm wertvoll für Kinder, Erwachsene, Teams, therapeutische Settings und Unternehmen.

4. Humor und Leichtigkeit
Jonglieren öffnet Menschen. Es bringt Bewegung in den Raum, Lachen in die Gruppe und macht abstrakte Themen wie Veränderung, Fehlerkultur oder Konzentration plötzlich konkret.

5. Transfer in Alltag, Beruf oder Therapie
Je nach Zielgruppe geht es nicht nur ums Jonglieren selbst, sondern um die Frage: Was lernen wir daraus für Kommunikation, Führung, Motivation, Geduld, Lernen, Gesundheit oder Zusammenarbeit?

Teamevents und private Events: Warum sind meine Events für Gruppen einzigartig?

Meine Jonglier-Events sind einzigartig, weil sie Menschen nicht nur unterhalten, sondern aktivieren. Die Teilnehmenden sitzen nicht passiv im Raum und hören sich Motivationssätze an. Sie erleben selbst, wie Veränderung funktioniert: ausprobieren, scheitern, lachen, korrigieren, weitermachen – und plötzlich klappt etwas, das vorher unmöglich schien.

Gerade für Teams ist das stark. Jonglieren macht sichtbar, was in Gruppen oft abstrakt bleibt: Wie gehen wir mit Fehlern um? Wie unterstützen wir uns gegenseitig? Wie bleiben wir dran, wenn etwas nicht sofort funktioniert? Wie entsteht Mut? Wie wird aus Unsicherheit ein gemeinsames Erfolgserlebnis?

Auf der Jonglator-Seite wird der Nutzen für Organisationen genau in dieser Verbindung beschrieben: emotionale Aktivierung, körperlich verankertes Lernen und klarer Transfer in den Arbeitsalltag. Jonglier-Events sollen Motivation, Zuversicht und Transfer fördern – auch bei skeptischen Führungskräften.

Für private Events funktioniert das genauso gut: Geburtstage, Familienfeiern, Freundeskreise oder besondere Anlässe bekommen ein gemeinsames Erlebnis, über das man noch lange spricht. Alle können mitmachen, niemand braucht Vorkenntnisse, und die Mischung aus Bewegung, Staunen, Humor und Erfolg macht das Event ungewöhnlich lebendig.

Kurz gesagt: Meine Events bringen Menschen in Bewegung – körperlich, mental und emotional. Sie schaffen gemeinsame Erfolgsmomente, verbinden Generationen und machen aus drei Bällen ein Erlebnis, das im Kopf bleibt.

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