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Ich bin Yvonne Rausch, Keramikerin und Produktdesignerin mit Sitz in Wien. Mein Weg zu Clay führte über Design. Mit einem Hintergrund in internationalem Geschäft und Produktdesign war ich immer daran interessiert, wie Form, Material und Bedeutung zusammenkommen; wie ein Objekt sowohl nützlich als auch leise schön sein kann; und wie das Material, das du auswählst, alles darüber beeinflusst, was aus etwas wird. Irgendwann beantwortete Clay all diese Fragen auf einmal, und seitdem habe ich nicht mehr zurückgeschaut.

Diese Neugier treibt meine Praxis auch heute noch an. Ich sammle wilden Ton von Flussbetten und Landschaften, gehe physisch raus und lese einen Ort durch seine Erde, und das ist wahrscheinlich der ehrlichste Ausdruck dessen, was Keramik für mich bedeutet: Neugier in etwas zu verwandeln, das du in deinen Händen halten kannst. Ich wurde in Kolumbien geboren, lebe in Wien und habe Aufenthalte in ganz Europa absolviert. All das findet seinen Weg in die Art und Weise, wie ich arbeite und unterrichte. Für mich ging es bei Keramik nie nur um Technik. Es geht darum, langsamer zu werden, aufmerksam zu sein und sich mit etwas zu verbinden, das seit Tausenden von Jahren Teil des menschlichen Lebens ist.

Meine Workshops decken eine Reihe von Keramiktechniken ab. Ich biete Becherschnitzerei, Handbau und Nerikomi an, eine japanische Tonmarmoriertechnik, die nur sehr wenige Menschen in Wien unterrichten. Nerikomi ist ein präziser und meditativer Prozess, bei dem verschiedenfarbige Tonerde geschichtet, komprimiert und in Scheiben geschnitten werden, um komplizierte Muster im Material selbst zum Vorschein zu bringen. In allen meinen Workshops ist der Ansatz derselbe: sozial und entspannt, aber niemals oberflächlich. Ich habe wirklich darüber nachgedacht, was die Leute lernen und mit nach Hause nehmen. Du gehst, nachdem du etwas über das Material verstanden hast, eine echte Technik geübt hast und mit einem Stück, das du tatsächlich selbst gemacht hast. Ich bin ein berufstätiger Künstler, nicht nur ein Lehrer, und ich denke, das kommt darin zum Ausdruck, wie ich eine Sitzung durchführe.

Für private Gruppen, sei es ein Teamevent, ein Geburtstag oder nur ein paar Freunde, die etwas anderes machen wollen, funktioniert das Format wirklich gut. Die Gruppe wird immer klein gehalten, zwischen 6 und 8 Personen, sodass jeder die richtige Aufmerksamkeit bekommt und die Atmosphäre echt bleibt. Es ist etwas, wenn du mit deinen Händen zusammenarbeitest, das Menschen auf eine Weise öffnet, was Abendessen oder Getränke einfach nicht tun. Keine Bildschirme, keine Agenda, keine Eile. Nur Lehm, gute Gesellschaft und am Ende etwas, das man mit nach Hause nehmen kann.

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